Welche Investmentstrategie eignet sich am Besten für Kryptowährungen?

investmentstrategie bitcoin

Investieren in Kryptowährungen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Alle paar Tage pulverisiert der Bitcoinkurs seine eigens aufgestellten Rekorde. In jüngster Zeit durchbrach er den Kurs von 6000 USD und erreichte eine Marktkapitalisierung von über 100 Mrd. USD. Als Katalysatoren für den Bullenmarkt sind wohl primär die bevorstehenden Forks für Bitcoin Gold und Segwit 2x zu nennen. Jeder möchte seinen Anteil an „Free Coins“ abgreifen.

Aber bedeutet das im Umkehrschluss, dass nach den Forks die Kurse wieder einbrechen? Gut möglich, aber keiner weiß es..

Kann man also in diesem höchst unsicheren und volatilen Umfeld gewinnbringend agieren?

Diese Frage habe ich mir gestellt – im Folgenden meine Überlegungen dazu.

Der Vollständigkeit und als kleine Anmerkung vorab: Bekanntermaßen befindet wir uns hier im hochvolatilen Umfeld. Genau genommen kann man deswegen nicht von Investieren bzw. Investmentstrategie sprechen, sondern müsste Spekulieren und Spekulationsstrategie schreiben. „Spekulieren“ und „Strategie“ hat aber wohl nicht viel gemein und außerdem liest es sich auch blöd. Im Folgenden wird also von „Investieren in Kryptowährungen“ gesprochen und ihr wisst schon was gemeint ist 🙂

Passives Investieren in den Index – nach wie vor beliebt

Das durch ETFs bekannte und sehr beliebte Prinzip des Indexing sieht vor, sich nicht auf Einzelwerte zu konzentrieren und in einen gesamten Markt zu investieren. Dabei wählt man eine geeignete Anzahl an repräsentativen Werten (je mehr desto besser, Stichwort Diversifikation) und gewichtet diese z.B. nach Marktkapitalisierung.

Für den DAX sieht das dann beispielsweise so aus (Auszug):

marktkapitalisierung dax

Auszug: Die ersten 5 Werte aus dem DAX nach Gewichtung im Index. In diesem Fall weicht die Gewichtung von der reinen Marktkapitalisierung etwas ab, da stattdessen nach der sog. Streubesitz-Marktkapitalisierung gewichtet wird. Bild Quelle: onvista.de

Ein DAX-ETF bildet dies bekanntermaßen nach indem er die 30 Einzeltitel entsprechend ihrer Gewichtung kauft und dem passiven Investor als Gesamtkomposition zur Verfügung stellt.

Kann man mit dieser Strategie auf dem vergleichsweise jungen Kryptomarkt erfolgreich sein?

Lässt sich Indexing auf Kryptowährungen übertragen?

Als erstes wird dem geneigten Hobbyinvestor auffallen, dass es noch keinen Krypto-ETF gibt. Dies ist im ersten Anlauf gescheitert (siehe hier), kann aber in Zukunft vielleicht doch noch was werden (siehe hier).

Zwar gibt es vergleichbares, wie z.B. den Cryptofund von eToro, dieser beinhaltet jedoch sehr wenige Werte – wie ich später noch zeigen werde, aus gutem Grund.

Momentan würde wohl also nur manuelles Kaufen und minütliches Portfolio-Rebalancing in Frage kommen, schließlich ist der Kryptomarkt sehr volatil. Aber lohnt sich das überhaupt? Ist man dann ausreichend diversifiziert?

Hierzu eine kurze Betrachtung der Verteilung der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung:

Der Bitcoin ist nach wie vor die unangefochtene Nummer 1 nach Marktkapitalisierung.

Was fällt auf? Bitcoin nimmt den Löwenanteil mit derzeit fast 60% ein, danach hat nur noch Ethereum und Ripple ein paar Prozent Anteile.

Danach geht es nämlich schon los: Keine der Währungen hat nennenswerte Anteile, selbst eine „etablierte“ Münze, wie Litecoin, die nun schon seit einigen Jahren auf dem Markt besteht, kommt auf gerade einmal 2%.

Das bedeutet ein Portfolio, welches man prozentual ebenso aufteilt wäre logischerweise sehr stark durch Bitcoin und Ethereum beeinflusst, hingegen fast gar nicht gegen ein paar andere Münzen, die man noch in seinem Portfolio hat – Es sei denn, man kauft entsprechend wirklich jede weitere Münze, die einen Stellenwert von 1% hat. Dies dürfte aber mit einem enormen Aufwand verbunden sein, da man auch jedes mal unterschiedliche Marktplätze nutzen muss, um an die entsprechenden Währungen und Münzen zu kommen. Ganz zu schweigen vom Rebalancing-Aufwand, wenn sich die Marktanteile wieder minütlich verschieben.

Das ist also auch der Grund, warum im Krypto-Fund von eToro nicht sämtliche Währungen enthalten sind. Es werden nur Währungen und Münzen aufgenommen, welche eine Marktkapitalisierung von mind. 1 Mrd. USD (was nicht viel ist) und zusätzlich ein durchschnittliches tägliches Trading Volumen von 20 Mio. USD.

Welchen Einfluss hat Bitcoin auf den restlichen Kryptomarkt?

Ist es denn überhaupt notwendig in andere Währungen als Bitcoin zu investieren? Würde man dadurch eine höhere Diversifikation erreichen, oder ist es sowieso egal, weil der Bitcoin Kurs den gesamten Kryptomarkt beeinflusst?

Wenn es um die Diversifikation geht, möchte man erreichen, dass im Fall der Fälle, also einem „Crash“ nicht das komplette Portfolio absäuft. Das geht nur, wenn sich die Werte im Portfolio nicht alle gleich oder ähnlich verhalten, also der eine Wert im Portfolio nicht in den Keller wandert, wenn der andere das macht. Eine genauere Erklärung dieses Sachverhalts findet sich hier.

Interessant ist an der Stelle also die Korrelation von Bitcoin zu anderen digitalen Währungen. Hierzu kann man mit Excel und der Funktion KORREL die Kurse gegenhalten. Dies habe ich mal für ein Beispiel und einige der Top-Coins gemacht. Grundlage für die Auswertung war jeweils der tägliche Schlusskurs der letzten 12 Monate:

Wie ist das nun zu deuten?

  • Ein Wert von 1 bedeutet, die beiden Kurse hängen direkt zusammen. Kurs 1 steigt um x, ebenso Kurs 2.
  • Ein Wert von -1: die beiden Kurse hängen indirekt zusammen, Kurs 1 steigt um x, Kurs 2 fällt um x. Dies wäre für eine Diversifikation optimal.
  • Ein Wert von 0: Kein Zusammenhang.

Das heißt also für unser Beispiel: Ethereum, Litecoin und auch Dash haben in den letzten 12 Monaten eine recht starke Korrelation zu Bitcoin gehabt. Sie neben Bitcoin im Portfolio zu haben hat keinen ausreichenden Diversifikationseffekt gebracht. Einzig Ripple weist über eine stärkere Abweichung vom Bitcoinkurs auf.

Natürlich hat diese Betrachtung nur eine bedingte Aussagekraft. Als Beispiel seien die beiden folgenden Reihen genannt:

Wie man sieht, kommt für diese beiden Reihen ein Wert nahe 1 raus, man möchte also meinen, dass sie stark korrelieren. Dem ist auch so, nur dass der rechte Kurs in diesem Fall 3 mal höher ist als der linke.

Es kann also sein, dass z.B. ein Bitcoin um 5% steigt während Ethereum um 30% steigt und umgekehrt. So kann es sich also lohnen, trotz einer starken Korrelation zu BTC eine Währung zu kaufen, um von einer stärkeren Entwicklung zu profitieren. Es kann aber passieren, wenn es dann mal „crasht“, beide Währungen gleichzeitig stark an Wert verlieren.

Während aber in der Vergangenheit einige der Kurse stark mit Bitcoin korrelierten, heißt das nicht, dass es in Zukunft genauso weitergehen muss.

Fazit: Allein aus Gründen der Diversifikation scheint es sich nicht zu lohnen, verschiedene Münzen in sein Portfolio aufzunehmen. Wohl aber, wenn man überzeugt davon ist, dass sich ein Projekt gut entwickeln wird.

Hat man nun seine präferierten Münzen gewählt, stellt sich die Frage, ob man denn nun sofort komplett einsteigen oder aber einen geeigneten Zeitpunkt abwarten sollte?

Buy low, sell High – es ist doch so einfach..

Einer der größten Börsenweisheiten wird oft auch als Leitspruch für den Kryptomarkt genannt: Buy low, sell high. Man muss kein Mathe-Genie sein, um festzustellen, dass man das Spiel wohl richtig spielt, wenn man teurer verkauft als man selbst eingekauft hat.

Aber besonders im Bereich der Kryptowährungen ist es schwierig einen angemessenen Preis zu bestimmen. Was ist denn nun gerechtfertigt für einen Bitcoin? 5.000 Euro? 50.000? Oder gar 0? Vermutlich wird es niemals eine genaue Antwort auf diese Frage geben. Der Markt bestimmt halt den Preis.

Also: Keine Ahnung wo low und wo high ist….

Was kann man dann machen?

Buy and Hold

Bekannte Finanzauthoren wie Gerd Kommer propagieren oft das sog. Buy and Hold. Eine naheliegende Strategie, schließlich ist das mit dem Buy low, Sell high nicht so leicht, wie man meinen möchte. Während sich Buy and Hold auf etablierten und steigenden Märkten bewährt hat, stellt sich wieder die Frage: Lässt sich diese Strategie auf Kryptomärkte übertragen?

Jeder, der die Entwicklung der Kurse etwas beobachtet hat, wird sich schon des Öfteren gedacht haben: Achja, hätte ich doch damals, im Juni 2010 nur 100 Euro in Bitcoin investiert. Der Kurs damals bei ca. $0.07, entsprechend wären das nun etwas über 8,5 Millionen USD.

Das Ende vom Lied ist bekannt. Niemand hat’s gemacht, weil wieder keiner in seine Kristallkugel geschaut hat… Die meisten werden schon Schweißausbrüche bekommen haben, als der Kurs über die 100 Dollar Marke sprang und ihnen wieder einfiel, dass sie noch zehn Bitcoins vom Pizzakauf letztens irgendwo rumliegen hatten – aber wo war nochmal dieser komische Private Key?

Vielleicht wird schon nächstes Jahr, sollte der Kurs entsprechend weiter wachsen, der eine oder andere auf den Kurs blicken und wieder denken: Hätte ich doch nur damals für $6000 einen Bitcoin gekauft, dann…. tja, hätte, hätte, Fahrradkette.

Andererseits kann es aber auch jederzeit wieder so laufen wie die Entwicklung nach Ende 2013 gezeigt hat: Damals verfiel der Kurs stetig von über $1100 auf letzten Endes etwas über $200 Anfang 2015.

Vermutlich hat damals niemand ernsthaft an Buy and Hold gedacht, auch wenn sich später dann alles noch zum Guten wendete. Zumindest bis zum heutigen Tag.

Fazit: Eine tolle Strategie, wenn sich der Markt stetig nach oben bewegt. Die Vergangenheit hat gezeigt, es ist nicht immer so und der Wind kann jederzeit drehen. Man gewöhnt sich nur all zu gerne an steigende Kurse, was gefährlich ist.

Aber: Sollte sich Krypto weiter so entwickeln, wie bisher, fährt man mit dieser Strategie auch hier wohl langfristig am Besten. Vorausgesetzt, man hat die Gewinner im Boot.

Buy the Dips

Während man den idealen Zeitpunkt zum Verkaufen so gut wie nie treffen kann, lässt sich ein geeigneter Einstiegszeitpunkt wesentlicher leichter bestimmen. Schließlich muss man nur warten, bis es wieder mal einen vermeintlichen Crash gibt und die Welt vom Ende der Kryptowährungen redet – meist ist am nächsten Tag wieder alles beim Alten und der Kurs hat sich genauso schnell erholt, wie er gefallen war.

Aber ganz so leicht ist es dann auch nicht. Denn woher weiß man, wann der Kurs tief genug gefallen ist und man nicht in das berühmte fallende Messer greift? Man wartet also auf den perfekten Einstiegszeitpunkt und dann scheint es soweit zu sein: Der Kurs fällt um 10%. Im Eifer des Gefechts steckt man mal eben 80% seines Cash-Bestandes rein – um dann bereits 2 Stunden später festzustellen, dass der Kurs nochmals um 15% gefallen ist. Voll ins fallende Messer gegriffen, Autsch!

Völlig genervt zieht man also seine verbleibenden 85% wieder raus, aus Angst, alles zu verlieren.

Eine Woche später macht der Kurs innerhalb von 3 Tagen wieder einen satten Sprung nach oben und man kauft wieder ein, aus Angst den nächsten Flug zum Mond zu verpassen.

So wars wohl nicht gedacht – und so funktioniert „Buy the Dips“ auch nicht.

Aber wie funktioniert’s denn dann..?

Angenommen man verfügt über eine Summe von 100 Euro, die man investieren möchte. Zu Beginn kauft man z.B. für 15 Euro zum aktuellen Kurs. Anschließend wartet man, bis der Kurs um beispielsweise 10% fällt und kauft dann für weitere 15 Euro.

Und das Spiel wiederholt man, bis das Kapital komplett investiert ist. Die Idee ist also hierbei, dass man die Volatilität ein wenig für sich nutzt, speziell die Bewegungen nach unten.

Zumindest in der Theorie klingt die Strategie toll. Wo ist also der Haken?

Ganz einfach: Es gibt keine Garantie, dass der Dip wirklich niedriger ist, als der Kurs, wie wenn man einfach sofort kaufen würde (also JETZT 😉 )

Man kauft also beispielsweise gerade nicht, weil man 6000 USD für zu hoch hält. Anschließend steigt der Kurs um 20% auf 7200 USD. Anschließend gibt es einen Dip um 10% auf 6480 USD und man freut sich und kauft den Dip. Problem an der Sache: Hätte man gleich zu Beginn gekauft, hätte man nur 6000 gezahlt 🙂

Diese Strategie ist also, ähnlich wie der Cost-Average Effekt, zumindest in der Theorie nicht wirklich sinnvoll.

Aber wie hätte diese Strategie in der Vergangenheit performt? Hierzu eine kurze beispielhafte Betrachtung des Bitcoin Kurses der letzten 3 Monate. Angenommen man wartet ab, bis es einen Dip von 10% gibt und kauft dann für ein Fünftel seines Kapitals. Das ganze macht man dann also fünf mal 🙂

Das hätte dann zum Beispiel so aussehen können:

  • Kaufen am 15.08 zu 4181.93 USD
  • Kaufen am 20.08 zu 4087.66 USD
  • Kaufen am 03.09 zu 4582.96 USD
  • Kaufen am 08.09 zu 4228.75 USD
  • Kaufen am 14.09 zu 3154.95 USD

Ich habe bewusst nicht den jeweiligen Tiefstwert eines Dips genommen, weil man das ja in der Praxis auch nicht so machen würde (oder leider eher machen kann). Das Beispiel gibt einen durchschnittlichen Kaufkurs von 4047,25 USD.

Nun schauen wir auf den Kurs vom 31.07: 2875.34 USD.

Ganze 1000 Dollar günstiger. Dumm nur, dass man sich an dem Tag gedacht hat: 2875 ist ganz schön teuer. Ich kaufe lieber ein paar Dips 🙂

Das Problem an der Sache ist halt, dass der Kurs immer weiter gestiegen ist. Mit einem Buy the dips hätte man nur erfolgreich sein können, wenn der Kurs irgendwann mal wieder unter den Ausgangswert, hier im Beispiel die 2875 Dollar, fallen würde (und man dann auch natürlich kaufen würde).

Fazit – Wie investiert man am Besten in Kryptowährungen

Meiner Meinung nach wird sich Kryptogeld eines Tages durchsetzen. Momentan ist es so, dass es noch nicht von der breiten Masse eingesetzt wird. Sicherlich liegt das nicht zuletzt daran, dass es noch nicht alltagstauglich ist. Das muss aber nicht heißen, dass es immer so bleiben wird. Mit dem „Kompjudaa“ und „Nätskäip“ konnten damals schließlich auch die wenigsten was anfangen, als es los ging. Heute kann keiner mehr ohne PC und Internet leben.

Aber: Auf dem Weg hierhin gab es Tote und Verletzte. Zu nennen wären da eben Netscape, Telekom, Nokia und und und… Zählten Sie damals sicherlich zu den Gewinnern, sind sie mittlerweile verschwunden oder führen ein Dasein am Rande. Gut die Telekom gibt’s noch, aber der eine oder andere Investor wird sich noch schmerzlich daran erinnern, wie es damals mit der Aktie lief…

Im Umkehrschluss bedeutet das, es kann gut möglich sein, dass in 5-10 Jahren praktisch jeder eine Kryptowährung nutzt, um seine Pizza zu bezahlen, diese jedoch nicht Bitcoin heißt. Da muss nur mal eben eine Firma aus Cupertino an die Tür klopfen und alles ändern, schon könnte Bitcoin Geschichte sein. Dies sollte man unbedingt in Betracht ziehen, bevor man sein Haus verkauft, um den Erlös in Bitcoins zu investieren.

Krypto im Allgemeinen aber ist „here to stay“, wie man so schön sagt. Da bin ich ziemlich sicher 🙂

Die erfolgsversprechendste Strategie ist also meiner Meinung nach ein langfristiger Buy and Hold mit einigen der Top Münzen nach Marktkapitalisierung, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, die „Gewinner“ mit im Sack zu haben. Eine Garantie für ein erfolgreiches Investment ist das natürlich trotzdem nicht. Aber Garantien gibt es ja bekanntlich keine im Leben 🙂

Wo kann man Bitcoins kaufen?

Wenn du dir der Risiken bewusst bist, aber trotzdem mit auf den Kryptomarkt-Zug aufspringen möchtest, empfehle ich dir Coinbase um Bitcoins zu kaufen. Melde dich über diesen Link an und du erhältst, neben mir, ebenfalls eine Provision von 10 USD (bei Einzahlung von 100 USD oder mehr innerhalb von 180 Tagen nach Registrierung).

4 Kommentare

  1. Meine Finanzielle Freiheit

    Hi,

    Gerne möchte ich zu diesem Thema eine konträre Position einnehmen: Die beste Investment-Strategie für Kryptowährungen ist „Finger weg“! Denn es handelt sich um kein Investment – der zukünftige Ertrag ist an kein produktives Gut gebunden, sondern hängt ausschließlich von Angebot und Nachfrage in der Zukunft hab. Diese ist mE sehr schwer vorherzusagen und daher ist ein Engagement in Krypotwährungen oder übrigens auch in Währungen oder Rohstoffen eher in der Welt der Spekulation zu verbuchen!

    Allen Krypto-Investoren wünsche ich dennoch viel Erfolg – ich bin auf die Entwicklung in den nächsten Jahren gespannt. Vielleicht werde ich ja eines Besseren belehrt? Die Technologie selbst finde ich übrigens faszinierend.

    Viele Grüße
    MFF

    Antworten
    1. JohannesJohannes (Beitrags-Autor)

      Hi,

      Du sagst es, es ist und bleibt Spekulation!

      Antworten
  2. ilistr

    Super ausführlicher Artikel mit ein paar hervorragenden Denkanstößen!
    Was ich ch allerdings nicht verstehe, wieso coinbase überall so hervorgehoben wird. Die Webseite ist zwar übersichtlich und hat ein super Interface aber 1,5% Gebühren sind schon happig im Vergleich zu bspw. Bitstamp mit 0,25%. Hab ich irgendwas übersehen, was Coinbase so einmalig macht?

    Antworten
    1. JohannesJohannes (Beitrags-Autor)

      Hi ilistr,

      ich empfehle Coinbase eben wegen der Einfachheit – Sie haben wie du schon sagst ein super Interface und besonders für Anfänger ist es denke ich empfehlenswert. Dies kostet wie du schon richtig sagst etwas mehr, jedoch sehe ich das in einem hochvolatilen Umfeld wie es Bitcoin & Co. nunmal sind nicht so eng, da es möglicherweise schon eine halbe Stunde später Kursverluste / gewinne um mehrere hundert Euro geben kann und mir somit die 1.5% Gebühr vergleichsweise wenig Kopfschmerzen bereiten.
      Aber du hast natürlich Recht, wenn man das auf einer anderen Plattform auch noch sparen kann und sich da auskennt, warum nicht.

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